Willkommen auf der  Homepage des  Wiprecht-Gymnasiums Groitzsch

 

Weihnachtsauftakt 2019

Das Orchester unseres Gymnasiums zum Weihnachtsmarkt in Groitzsch.

 

Nur noch wenige Tage!

Ausstellung im Foyer des Wiprecht-Gymnasiums

 


Von Hütte zu Hütte – Los geht`s

Im Rahmen der AG „Outdoor Activities“ sind wir zu acht in das bayerische Alpenland gefahren. Den größten Teil der Strecke zu unserem Startpunkt, Lenggries, bewältigten wir per ICE von Leipzig nach München. Danach fuhren wir mit dem Regionalzug nach Lenggries. Dort angekommen holten wir uns erstmal ein spätes Mittagessen…traditionell bayerisch, natürlich Leberkäse. Gestärkt starteten wir unsere Reise zur ersten Hütte. Wir erreichten die Kotalm nachmittags, legten unsere teilweise 45l umfassenden Rucksäcke erstmal weg und machten uns an diesem Tag noch zum Waxenstein auf. Der Waxenstein ist ein kleiner Berg, welcher nicht unweit von der Kotalm entfernt ist. Der Weg zum Gipfel war ein wenig einfacher als der vorherige Aufstieg, denn dort gab es Kalkstein, welcher einem einen guten Halt verpasste. Am Gipfel angekommen verewigten wir uns im Gipfelbuch. Dieser Weg war notwendig, da wir uns am nächsten Tag den Sonnenaufgang genau an dieser Stelle anschauen wollten und es schön ist den Weg zu kennen, wenn man ihn im Dunkeln begehen muss. Am nächsten Morgen ging es also im Dunkeln los. Mit Hilfe unserer Taschenlampen gingen wir den nun bekannten Weg zum Waxenstein ohne Probleme hoch. Mit dem Ausblick auf das idyllische Tal und den endlosen Bergketten im Hintergrund bestaunten wir den atemberaubenden Lauf der Sonne. Wir alle waren noch ein wenig müde, sodass wir von den ersten Sonnenstrahlen des Tages ein wenig geweckt wurden. Dann gingen wir zurück zur Hütte, frühstückten und bereiteten uns auf den anstrengendsten Teil unserer Wanderung vor. Unser Ziel dieses Tages war die Benediktenwand über die Achselköpfe zu erreichen. Wir gingen schier unendlich auf und ab, die ganze Zeit die überwältigende Landschaft im Blick. Ab und an pausierten wir, um unsere Aufmerksamkeit auf die Berge und Täler zu richten. Als wir vor der Benediktenwand standen, kam einigen von uns Zweifel auf. Durch eine Rede von Herrn Badstübner wurden wir motiviert uns aufzuraffen, um den höchsten Punkt unserer Reise zu erreichen. Erschöpft kamen wir dann nach einem anstrengenden und sehr steilen und steinigen Weg am Gipfelkreuz an und genossen  die grandiose Aussicht. Beim Abstieg, kurz vor der Zielhütte, sahen wir noch einen Steinbock, das Zeichen der Tutzinger Hütte. In der Nähe der Hütte gab es noch einen kleinen Bach, dessen sauberes und leckeres Wasser eine kleine Erfrischung für uns darstellte. Der weitere Abstieg verlief vor allem durch Wald, nachdem wir die Baumgrenze wieder durchstoßen hatten. Es dauerte diesmal nicht allzu lang und wir kamen in unserer dritten Unterkunft an. Am letzten Tag gingen wir an der Isar entlang nach Bad Tölz. Ein kurzes Bad in der Isar war sehr erfrischend und so fuhren wir schließlich zurück nach Leipzig. Noch ein wenig Zug fahren und es war vorbei. Leider.                                                                                         Malte Hänel

 

Hausordnung

Unterlagen für das Betriebspraktikum Klasse  9 und 10

"Handreichung Betriebspraktika" des SMK im pdf-Format

 

Nutzerordnung  Schulcomputer-Netzwerk

Nutzerordnung WLAN

 

Link zur Online-Essenanmeldung  

Mensaordnung

 

Antrag zur Beurlaubung von Schülern   ( = pdf-Dokument zum Ausdrucken )           Bitte NICHT als Krankschreibung nutzen.
                                            

 

Unterrichts- und Pausenzeiten Schuljahr 2018 / 19

1./ 2. Stunde = 90 Minuten-Block 7. 45 Uhr bis 9.15 Uhr
Frühstückspause 9.15 bis 9.35 Uhr
3./ 4. Stunde = 90 Minuten-Block 9.35 Uhr bis 11.05 Uhr
Mittagspause für Klasse 5 11.05 Uhr bis 11.30 Uhr
5. Stunde für Klasse 5 11.30 Uhr bis 12.15 Uhr
5. Stunde 11.15 Uhr bis 12.00 Uhr
Mittagspause 12.00 bis 12.40 Uhr
6. Stunde 12.40 Uhr bis 13.25 Uhr
7. Stunde 13.35 Uhr bis 14.20 Uhr
8. Stunde  14.30 Uhr bis 15.15 Uhr

 

Letzte Aktualisierung: am 07.12.2019 - 23:54 Uhr durch André Proskawetz