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BUNDESWETTBEWERB FREMDSPRACHEN

Am 21.01.2015 fand zum wiederholten Mal der Bundeswettbewerb Fremdsprachen an unserer Schule statt. 15 Schüler der 8. und 9. Klassen nahmen am Einzelwettbewerb in den Fremdsprachen Englisch, Französisch oder Russisch teil.Liebe Schüler, ihr stelltet euch den Anforderungen, die über das in der Schule Geforderte hinausgehen. Toll, dass ihr euch getraut habt, eure Kenntnisse unter Beweis zu stellen!

Besonders erfolgreich bearbeitete Brisca Balthes aus der Kl. 9a die verschiedenen Aufgaben in Französisch.

Für ihre gute Leistung wurde Brisca in der Wettbewerbssprache Französisch auf Landesebene ein 2. Preis zuerkannt. 
Dazu unseren herzlichsten Glückwunsch Brisca!

Wir hoffen, dass auch im kommenden Schuljahr sich wieder zahlreiche Schüler der 8. und 9. Klassen für eine Teilnahme am Wettbewerb entscheiden.
Der Anmeldeschluss ist wieder der 6. Oktober. Also traut euch!

Das Team der Fremdsprachenlehrer
 

 

Geografieexkursion der 11. Klassen  in den Tagebau und zur Biogasanlage



Es war kurz vor neun Uhr am 11. Juni 2015, die Sonne schien, und langsam kamen auch die letzten Schüler in die Südstraße in Groitzsch, von wo die Fahrt begann. Unser erstes Ziel war der Tagebau Schleenhain. Dieser Tagebau vereint drei Löcher (Schleenhain, Peres, Groitzscher Dreieck). Wir wurden von einem Mitarbeiter der Mibrag namens Herr Stahl in Empfang genommen und dann ging es von den Männerkauen weiter zur Zentrale des Tagebaus. Danach begann die Rundfahrt durch den Tagebau. Es ging zwei Ebenen steil hinab und man konnte schon viel entdecken. Alles wurde genau erklärt und es gab auch viele Zusatzinformationen. Mich hat die Rekultivierung der abgebaggerten Flächen an meisten interessiert, wozu es viele Informationen gab. Punkt zehn Uhr haben wir den Aussichtspunkt nach einem steilen Anstieg erreicht, von dem man einen Überblick über den ganzen Tagebau hatte. Hier bekamen wir durch Informationstafeln und Herrn Stahl viele weitere Informationen zu diesem Tagebau. Quer durch den ganzen Tagebau ging es danach zu dem Kohlelager, wo es riesige Berge von Braunkohle gab. Danach war der erste Abschnitt unser Exkursion auch schon fast vorbei, nur noch der Besuch des Großstolpener Sees stand noch auf dem Plan, da er auch einmal zum Tagebau gehörte.


Um zwölf Uhr erreichten wir die Biogasanlage und Milchviehanlage in Wischtstauden. Man konnte schon riechen, dass es hier Kühe geben musste. In zwei Gruppen geteilt schaute sich die eine Gruppe zuerst die Ställe, Lagerhallen und das Haus, in dem die Kühe gemolken werden an, und die andere Gruppe bekam ein Rundgang zur Biogasanlage. Für mich ging es zuerst zu den Kühen, welche uns alle sehr neugierig musterten. Wir haben viele Informationen rund zu dem Betrieb bekommen. Als wir den Stall mit den Kälbern erreicht haben, konnte man sehen, wie süß die großen Kühe einmal aussahen. Man wollte sich gar nicht mehr von den riesengroßen dunklen Kulleraugen trennen, aber nun ging es weiter zur Biogasanlage. Hier wurde uns alles rund um die Biogasanlage erklärt, wie sie funktioniert und warum sie so umweltfreundlich ist. Nach vielen Informationen zu der Biogasanlage haben wir uns noch das Herzstück, den Motor, angesehen. Danach ging es für die ganze Gruppe zurück nach Groitzsch und eine interessante Exkursion war zu Ende. Meine Erkenntnis für den Tag war, dass die Mitarbeiter des Tagebaus ganz andere Ansichten haben, als die der Biogasanlage in Wischtstauden. Der Mitarbeiter der Mibrag erzählte uns alle Vorteile des Tagebaus, und ich denke, gerade was die Rekultivierung angeht, hat er ein wenig übertrieben. Dem Inhaber der Biogasanlage sind durch den Tagebau schon viele Hektar an Feldern verloren gegangen, die man nicht so einfach wieder ersetzen kann. Alles hat wahrscheinlich seine Vorteile und Nachteile, und es ist natürlich nicht möglich, immer alle zufrieden zu stellen.

Jana Zink, Kl. 11
  

 

SPEISEPLÄNE für JULI

SPEISEPLÄNE für AUGUST

Mittagessen und Pausenversorgung der Firma DUSSMANN (Link zur Webpräsenz der Firma)

 


Kontaktdaten
Tel: 034296 / 4808-0
Fax: 034296 / 4808-11

 

Informationen zum  KRANKHEITSFALL 

und zu  BEURLAUBUNGEN von Schülern

Bitte beachten!

Unterrichts- und Pausenzeiten im Schuljahr 2014 / 2015

1./ 2. Stunde 7.45  -  9.15 Uhr
  Frühstückspause 20 Min
3. / 4. Stunde 9.35  -  11.05 Uhr
Kl. 5 Mittagspause 11.05 - 11.35 Uhr
5.Stunde

11.35 - 12.20 Uhr

5.Stunde 11.15  -  12.00 Uhr
  Mittagspause 40 Minuten
6. Stunde 12.40  -  13.25 Uhr
7. Stunde 13.35  -  14.20 Uhr
8. Stunde 14.30 -  15.15 Uhr
 

 

 

Letzte Aktualisierung: am 30.06.2015 - 13:26 Uhr durch Karla Korb