Sommerabschlussfest des Projektes „Grenzenlos“ am 24. Mai 2017

 

Das Schuljahr neigt sich dem Ende zu und somit ließen wir auch ein erfolgreiches Jahr des Projekts „Grenzenlos“ mit unserem Sommerabschlussfest am 24. Mai 2017 ausklingen.

Ab 15:00 Uhr füllte sich die Aula unseres Gymnasiums und nach einer kurzen Ansprache konnte das Kuchenbuffet eröffnet werden. Mit abwechslungsreichen veganen und vegetarischen Kuchen war für jeden etwas dabei. Frisch gestärkt konnten sich die Kinder an verschiedenen Stationen austoben Gemeinsam wollten sie sich beim Kegeln, Twister oder Seilspringen austesten. Besonders spannend empfanden die Kinder das Kinderschminken, bei dem sie in Schmetterlinge oder Piraten verwandelt wurden. Später konnten sie beim T-Shirts designen ihre eigene Kreativität freien Lauf lassen.

Währenddessen lernten ihre Eltern alles rund um unsere Bundesländer. Anhand einer Deutschlandkarte wurden die Bundesländer mit ihren jeweiligen Hauptstädten und Besonderheiten mit Hilfe unseres Dolmetschers vorgestellt. Beim abschließenden Quiz konnten die Eltern ihre Kenntnisse unter Beweis stellen, welches sie sehr erfolgreich absolvierten.

Ab 18:00 Uhr probierten wir uns dann durch das internationale Buffet. Dabei wurden viele orientalische Köstlichkeiten aufgetischt. Nach dem Abendessen überraschten die Kinder uns mit einem Tanz und es folgte eine Runde unseres beliebten Gruppenspiels „Obstsalat“. Symbolisch erhielten wir 12er exotisches Obst als Dankeschön für das Engagement in den letzten Jahren. Dann hieß es auch schon zum letzten Mal Abschied nehmen, welches für uns wohl die größte Herausforderung werden sollte.

Wir sind dankbar für die Erfahrungen, die wir in den letzten Jahren machen durften und die Arbeit hat uns jederzeit sehr viel Spaß gemacht. Wir hoffen, dass das Projekt mit neuen Gesichtern weiter voranschreiten kann. Bei Interesse meldet euch einfach bei Herrn Badstübner. Es lohnt sich, versprochen!

Julia Mädler


„Wenn Flügel wachsen“

Wir blicken auf ein unvergessenes Maiwochenende mit Spaß, Herausforderung und der gemeinsamen Zeit zurück. Auf dem Weg zu den Häntzschelstiegen in der Sächsischen Schweiz standen wir vor einem Berg mit 180 Höhenmetern. Diesen haben wir mit Hilfe von Steigeisen und Felsstufen erklommen. Für manche von uns war es erst einmal eine Überwindung anzufangen. Als wir oben waren, bereute es niemand. Denn die Aussicht war spektakulär und wunderschön. Am Sonntag machten wir uns dann zum Falkenstein auf. Dort angekommen sollte sich jeder einen ganz persönlichen Platz aussuchen um über eigene Stärken nachzudenken. Danach seilten wir uns aus 20m Höhe ab um das Wochenende auszuläuten. Das Wochenende hat uns gezeigt, dass es sich lohnt durchzuhalten und das Ziel vor sich zu sehen. Wenn einem Flügel wachsen…

Max Hollstein

 

Ein Sommerwochenende im April 2015

Von Freitag bis zum Sonntag waren wir im Rahmen des Ganztagsangebotes Erlebnispädagogik im Kulturpark in Deutzen. Am Nachmittag ging es auch schon mit der ersten Aufgabe los. Wir, also neun Schüler sollten uns in einer Reihenfolge auf einem querliegenden Baum sortieren. Danach bezogen wir die verschiedenen Themenwagen und bereiteten uns auf die bevorstehende Nachtwanderung vor. Wir gingen los und lernten viel Neues. So z.B. wie man sich in der Nacht orientieren kann, wie wir unsere Sinne nutzen können und das alles ohne moderne Navigationsmittel. Mit den nächtlichen Eindrücken sagten wir dann noch „Gute Nacht“ und gingen dann schlafen ;)

 

Am nächsten Morgen wartete eine kleine Überraschung auf uns, die nicht für alle Freudestrahlen auslöste. Um wach zu werden, durften wir bis zu den Knien in den kalten See stapfen. Natürlich fand das nicht jeder schön aber trotzdem gingen am Ende alle rein. Denn niemand wollte kneifen und wach waren wir dann wirklich alle. Nach dem Frühstück ging es zurück an den See. Für ein Geländespiel wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und sollten nach dem ersten Hinweis suchen. Wir suchten und suchten und fanden dann plötzlich zwei Flaschen unter Wasser. Um an den Inhalt der Flasche zu kommen, bauten wir uns eine Konstruktion aus Holz und Seilen. Gesagt, getan. Aber jetzt ging das Geländespiel erst richtig los…

Am Nachmittag fuhren wir dann in den Kletterpark am Markleeberger See. Das war für viele der Höhepunkt des Wochenendes. Etwas erschöpft saßen wir am Abend dann am Lagerfeuer. Und weil wir gut drauf waren,  beschlossen wir ganz spontan eine Talente-Show durchzuführen. Es wurde gesungen, gezaubert, ein kleines Stück vorgeführt... die Jungs der 5.Klasse gingen als kreative Gewinner hervor.

 

Am letzten Tag fühlten wir uns wie die Affen und konnten unsere Kletterfähigkeiten mit Sicherungsgeräten am Baum unter Beweis stellen bis uns sogar eine Ringelnatter zuschaute. Und dann hieß es leider schon Abschied nehmen. Wir blicken auf ein sommerliches und erlebnisreiches Wochenende zurück.

Jasmin Rudolph, 7c

 


Letzte Aktualisierung: am 06.06.2018 - 15:37 Uhr durch Karla Korb