Von Graf Wiprecht von Groitzsch bis heute
1050 - 1124
Graf Wiprecht von Groitzsch gilt als der Erbauer des Pegauer Klosters. Wiprecht hatte seine Feinde blenden lassen und mußte dafür Buße tun. Er suchte Rat beim Papst, der ihm sagte, er könne ein Kloster bauen, um Reue zu zeigen. In Klöstern lebten meist gelehrte Männer oder Frauen und so wurde das Kloster zu einer Art "Ur-Schule".
So war es letztendlich doch gerechtfertigt, dass Graf Wiprecht als Namensgeber für dieses Gymnasium gewählt wurde. Außerdem muß darauf verwiesen werden, dass Wiprecht recht viel für die Besiedlung der Gebiete östlich der Saale tat. Außerdem versuchte er, einen eigenen Territorialstaat aufzubauen, was ihn schließlich in Konflikt mit dem Kaiser brachte. Der schickte ihn dann auch folgerichtig auf die Festung Trifels, und zwar nicht als touristische Einlage, sondern als Insasse des dortigen Verlieses.
Die Entwicklung unserer Schule
![]() | 1965 bis 1967 Bau unserer Schule als 10-klassige Oberschule auf dem Gelände des ehemaligen Turnbundes |
| 16. April 1967 Einweihung des Schulgebäudes September 1983 Einweihung der Sternwarte | ![]() |
![]() | Oktober 1991 Einweihung der Sporthalle 1990 Anlegen des Biotops |
| August 1992 POS "Clara Zetkin" wird Gymnasium Groitzsch 24. August 1993 Einweihung des Hauses 2 | ![]() |
![]() | Frühjahr 1994 Aufbau der Terrassen im Außengelände August 1996 Feierliche Namensgebung "Wiprecht-Gymnasium Groitzsch" |
| 2000 bis 2001 Erweiterung des Campus durch die ehemalige Stadtbibliothek 2001 Einweihung des Schülercafés und Gewinnung von vier Unterrichtsräumen | ![]() |











