Glück auf!  Die 11.Klassen auf GEO-Exkursion in die ZINNGRUBE Ehrenfriedersdorf

Hier kannst Du den Erlebnisbericht lesen!

 

Exkursion der Klassenstufe 8 ins INDUSTRIEMUSEUM Chemnitz

 

Wir, die Klassenstufe 8, fuhren am 10.11.2015 im Rahmen des Geschichtsunterrichtes nach Chemnitz ins Industriemuseum. Frau Teske, Frau Ro-ha, sowie Frau Marter begleiteten uns auf diese Exkursion.

Als wir nach ca. einer Stunde Fahrzeit ankamen, empfingen uns die Museumspädagogen freundlich und wir gingen in unsere drei klassenübergreifenden Projektgruppen, die vorher sogar z. T. gelost werden mussten. In der ersten Gruppe erklärte uns die Mitarbeiterin verschiedene Webtechniken, und im Anschluss durften wir uns selber mal an einem Spinnrad oder Webstuhl erproben. In der zweiten Gruppe drehte es sich um das Thema Mechanik, wir erfuhren viel neues, sahen uns einige alte Geräte an und bauten danach selber ein mechanisches Getriebe. Der dritten Gruppe erzählte der als Herr Leibnitz verkleidete Pädagoge über die Entstehung und Funktion der alten Rechen- und Schreibmaschinen und wir schrieben anschließend selber mit solchen, z.B. mit einer Schreibmaschine namens „Erika“. An den Text, der eigentlich abzuschreiben war, hielten wir uns natürlich nicht. Am Ende bekam jede Gruppe noch ein Arbeitsblatt, und um ca. 13 Uhr ließen wir die „Karl-Marx-Stadt“ hinter uns.

Alles in einem war es eine tolle und informative Exkursion, deshalb danken wir Frau Marter und Frau Teske für die bestimmt aufwändige Organisation.                                                                                                                          Klassenstufe 8

 


 

Exkursion zur Burg Kriebstein

Am 2. Juli 2015 besuchten die Klassen 6a und 6c die rund 630 Jahre alte Burg Kriebstein.

Etwa 7.45 Uhr begann unsere Busfahrt nach Kriebstein. Nach etwa einer Stunde entdeckten wir schon die Burg. Zu Beginn bewunderten alle den Wohnturm, welcher eine Kantenlänge von 22 x 12 Metern aufweist. Dieser alte Turm wurde als erstes Gebäude der Burg um 1384 gebaut. Zuerst wurde die Burg Kriebstein vom Ritter von Beerwalde bewohnt. Bei unserer Führung durch die schönste Burg Sachsens betraten wir danach den Empfangsbereich. Hier nahmen der Burgherr und die Burgherrin früher alle Gäste in Empfang. Anschließend sahen wir echte Ritterrüstungen und Waffen der Ritter aus dem Mittelalter. Weiter ging unsere Führung in Richtung Kapelle. Vor der Kapelle durfte jeder einen echten Ritterhelm aufsetzen. Eine Ritterrüstung wog früher insgesamt bis zu 50 kg. Alle durften ein sehr schweres Kettenhemd und ein echtes Schwert aus dem Mittelalter in den Händen halten. Danach gingen wir in das Lapidarium der Burg. Dort übten wir das Schießen mit Pfeil und Bogen. Außerdem schossen wir mit einer Armbrust. Anschließend besuchten wir den großen Saal der Burg Kriebstein. Dort tanzten wir drei mittelalterliche Tänze. Dazu bekamen wir passende Kostüme. Nach dem letzten Tanz unterhielten wir uns über die Ernährung im Mittelalter. Uns wurden Lebensmittel, welche im Mittelalter gegessen wurden, vorgestellt. Dann aßen wir im Burgcafé, das sich auf dem Burghof befindet, zu Mittag. Danach war unser Ausflug zur schönsten Burg Sachsens auch schon zu Ende. Zum Schluss fuhren wir mit dem Bus nach Groitzsch zurück.

Wir lernten viel über das Leben im Mittelalter und bedanken uns für den schönen Ausflug zur Burg Kriebstein.

Laura Just, Laura Augenstein, 6c


 

Geografieexkursion der 11. Klassen  in den Tagebau und zur Biogasanlage



Es war kurz vor neun Uhr am 11. Juni 2015, die Sonne schien, und langsam kamen auch die letzten Schüler in die Südstraße in Groitzsch, von wo die Fahrt begann. Unser erstes Ziel war der Tagebau Schleenhain. Dieser Tagebau vereint drei Löcher (Schleenhain, Peres, Groitzscher Dreieck). Wir wurden von einem Mitarbeiter der Mibrag namens Herr Stahl in Empfang genommen und dann ging es von den Männerkauen weiter zur Zentrale des Tagebaus. Danach begann die Rundfahrt durch den Tagebau. Es ging zwei Ebenen steil hinab und man konnte schon viel entdecken. Alles wurde genau erklärt und es gab auch viele Zusatzinformationen. Mich hat die Rekultivierung der abgebaggerten Flächen an meisten interessiert, wozu es viele Informationen gab. Punkt zehn Uhr haben wir den Aussichtspunkt nach einem steilen Anstieg erreicht, von dem man einen Überblick über den ganzen Tagebau hatte. Hier bekamen wir durch Informationstafeln und Herrn Stahl viele weitere Informationen zu diesem Tagebau. Quer durch den ganzen Tagebau ging es danach zu dem Kohlelager, wo es riesige Berge von Braunkohle gab. Danach war der erste Abschnitt unser Exkursion auch schon fast vorbei, nur noch der Besuch des Großstolpener Sees stand noch auf dem Plan, da er auch einmal zum Tagebau gehörte.


Um zwölf Uhr erreichten wir die Biogasanlage und Milchviehanlage in Wischtstauden. Man konnte schon riechen, dass es hier Kühe geben musste. In zwei Gruppen geteilt schaute sich die eine Gruppe zuerst die Ställe, Lagerhallen und das Haus, in dem die Kühe gemolken werden an, und die andere Gruppe bekam ein Rundgang zur Biogasanlage. Für mich ging es zuerst zu den Kühen, welche uns alle sehr neugierig musterten. Wir haben viele Informationen rund zu dem Betrieb bekommen. Als wir den Stall mit den Kälbern erreicht haben, konnte man sehen, wie süß die großen Kühe einmal aussahen. Man wollte sich gar nicht mehr von den riesengroßen dunklen Kulleraugen trennen, aber nun ging es weiter zur Biogasanlage. Hier wurde uns alles rund um die Biogasanlage erklärt, wie sie funktioniert und warum sie so umweltfreundlich ist. Nach vielen Informationen zu der Biogasanlage haben wir uns noch das Herzstück, den Motor, angesehen. Danach ging es für die ganze Gruppe zurück nach Groitzsch und eine interessante Exkursion war zu Ende. Meine Erkenntnis für den Tag war, dass die Mitarbeiter des Tagebaus ganz andere Ansichten haben, als die der Biogasanlage in Wischtstauden. Der Mitarbeiter der Mibrag erzählte uns alle Vorteile des Tagebaus, und ich denke, gerade was die Rekultivierung angeht, hat er ein wenig übertrieben. Dem Inhaber der Biogasanlage sind durch den Tagebau schon viele Hektar an Feldern verloren gegangen, die man nicht so einfach wieder ersetzen kann. Alles hat wahrscheinlich seine Vorteile und Nachteile, und es ist natürlich nicht möglich, immer alle zufrieden zu stellen.

Jana Zink, Kl. 11
  

 


Globales Lernen der Klassenstufe 9

Wir, der Jahrgang 9, starteten in der vorletzten Schulwoche am Montag und Dienstag das Projekt „Globales Lernen“. Dafür wurde im Vorfeld unser Jahrgang in zwei Gruppen geteilt, da wir das Projekt an 2 Tagen durchführten. Am Dienstag wurden die Gruppen getauscht.

Für das erste Team hieß es am Montag 7:45 Uhr „Auf nach Lippendorf zu Vattenfall!“ Vattenfall (übersetzt Wasserfall) ist eine Tochterfirma des schwedischen Konzern in der Nähe von Böhlen. Das riesige Braunkohlekraftwerk ist das modernste der Welt.

Wir begannen unseren Tag in der Empfangshalle, wo eine Ausstellung zum Thema Energieversorgung wartete von uns erkundet zu werden. Herr Heinrich begrüßte uns und machte auf einige besondere Exponate aufmerksam. Danach ging es erst richtig los, zusammen mit Herrn Sukrow (Klassenleiter der 9a) und Frau Haas  (Mitarbeiterin der FAW) begannen wir unsere Führung durch das Kraftwerk. Ausgestattet mit Audio-Gerät und Helm ging es zuerst in die große Maschinenhalle. Nachdem wir alle Maschinen bestaunt hatten, zeigte uns Herr Heinrich die tolle Aussicht vom Dach des Kraftwerks (immerhin 156 m!). Aufgrund des bewölkten Wetters war die Aussicht nicht optimal, jedoch konnten wir trotzdem die Spitze des Fichtelbergs sehen und ein paar Fotos wurden geknipst. Als es leicht zu regnen begann, zeigte uns der Führungsleiter den hohen Kühlturm. Der Treppenaufstieg von außen war wackelig und Wind peitschte uns ins Gesicht, aber es hatte sich gelohnt. Wir standen mitten im Kühlturm! Die hohe Luftfeuchtigkeit und die hohen Temperaturen waren ungewohnt und wir stellten uns vor, wie die Fußballer bei der WM, beispielsweise in Manaus im Regenwald, unter diesen extremen Bedingungen Fußball spielen. Der erste Teil war nun beendet und wir konnten noch einige Fragen stellen.

Jetzt übernahmen die Jungs von der Ausbildung unsere Gruppe. Das ein oder andere Gesicht kam einem doch bekannt vor. Die teilweise ehemaligen „Wiprechtianer“ zeigten uns ihre Ausbildungsstelle, viele Labore und Werkstätten. Ob Elektroniker, Industriemechaniker oder Brunnenbauer Vattenfall hat eine große Bandbreite an Ausbildungsberufen. Wer sich dafür interessiert, findet nähere Informationen auf www.vattenfall.de.

12:00 Uhr waren wir wieder in Groitzsch und freuten uns auf den nächsten Tag.

Am Dienstag 8:00 Uhr begann der zweite Teil des Projekts. Dafür bekamen wir im Vorfeld eine kleine Hausaufgabe auf. Wir sollten unseren ökologischen Fußabdruck bestimmen. (www.fussabdruck.de) Gemeinsam mit Herrn Pruß und seinem Kollegen führten wir verschiedene Spiele durch, die uns zeigten wie die Bevölkerung und deren Wohlstand auf die Welt verteilt ist. Doch auch Fragen wie „Was genau ist eigentlich Globalisierung?“, „Kann man sich der Globalisierung entziehen?“ und „Welche Auswirkungen hat unser Konsum auf die Welt?“ wurden beantwortet. Im Anschluss erklärten die zwei Leipziger, wie Werbung funktioniert und wie sie gemacht wird. Bei der Auswertung der Hausaufgabe verglichen wir unsere Ergebnisse miteinander und überlegten wie wir unseren ökologischen Fußabdruck verkleinern können. Nach einer kurzen Frühstückspause freuten wir uns schon alle auf den geplanten Stadtrundgang durch Groitzsch. Dabei behandelten wir Themen rund um unser Fleischkonsum, unser geliebtes Handy, die fiese Schokolade und was wir zum Fairtrade beitragen können. Wir probierten auch echte Kakaobohnen und wurden informiert, wie Kakao hergestellt wird. Ich glaube, wir sehen die Herstellung vieler Produkte jetzt mit anderen Augen und wissen, wie wir vielleicht alle einen Teil dazu beitragen können, die Welt ein kleines bisschen zu verbessern.

Mit vielen neuen Eindrücken und Gedanken im Kopf verabschiedeten wir uns 12:30 Uhr und bedankten uns für den aufschlussreichen Tag.

 


Auf den SPUREN von WIPRECHT von Groitzsch: EXKURSION  nach  PEGAU 

Wir, die 6.-Klassen, liefen am 12.06.2014 nach Pegau. Dort besuchten wir eine Kirche im Rahmen des fächerverbindenden Unterrichts. In der Kirche zeigte uns der Pfarrer das Gebäude und beantwortete unsere Fragen. Außerdem bekamen wir die Grabplatte Wiprechts zu Gesicht. Als nächstes gingen wir ins Museum, wo man viele alte Sachen wie zum Beispiel eine alte Nähmaschine und eine Wanduhr besichtigen konnte. Im Obergeschoss war etwas zum Thema „Karneval vor 50 Jahren ausgestellt“. Dort sahen wir viele Bilder, Kleidungsstücke und Pokale. Als wir noch ein paar Treppen hochstiegen, kamen wir auf eine Art Balkon. Von dort hatte man eine großartige Aussicht auf die Stadt und Umgebung. Unterwegs machten wir ein paar Pausen, um etwas zu essen. Als wir zur Burg liefen, machten wir noch einen kurzen Halt bei ein paar Steinhauern, die gerade etwas Stein bearbeiteten. Wir durften ein paar Steinreste mitnehmen. Schließlich kamen wir an die Wiprechtsburg und kurz darauf waren wir wieder in der Schule. Während der Exkursion haben wir viele interessante Vorträge gehört, die wir zuvor erarbeitet haben. Nach einer kurzen Auswertung konnten wir nach Hause gehen.
Wir bedanken uns bei allen Lehrern für diesen interessanten Tag.

Maika, Sandrine, Evi, Jessika, Nadja und Helen

 

 


 

„Politiker nehmen ihren Job nicht ernst, sind oft gelangweilt und mit anderen Dingen beschäftigt, wie auf ihren Smartphones zu spielen, statt sich auf die Reden ihrer Kollegen zu konzentrieren.“

 

Ob diese These stimmt oder nicht, wollten die Schüler der Klasse 11 bei ihrem Besuch im Sächsischen Landtag Dresden herausfinden.

Lest dazu ihren  ERFAHRUNGSBERICHT!

 


 

GEOGRAPHIE – Exkursion der Kursstufe 11 –  Braunkohle meets Kuh

Die Geographiekurse der elften Klasse machten am 16. Oktober 2013 eine Exkursion in den Tagebau Profen und zu der Biogasanlage Wischstauden, die viel mehr war, als nur eine übliche Busfahrt durch den staubigen Tagebau oder ein stinkendes Kuhparadies.

Nach einer 15minütigen Fahrt kamen wir schon am ersten Ausflugsziel an: der Tagesanlage des Tagebaus, an der uns unser Reiseführer Dr. Stahl mit dem typischen Bergmannsgruß „Glück auf“ empfing. Perfekt für träge und müde Füße am Morgen fuhren wir mit dem selbigen Bus weiter durch die Welten der Braunkohle. Dr. Stahl entführte uns dabei in die Geschichte der Kohle, die Bedeutung dieser in unserer Region, die verlorenen Orte durch den Abbau, die Rekultivierung und die Zukunft des Tagebau Profens. Durch eine vielseitige Führung konnten wir alle Schritte von dem Abbau bis zur Verstromung spielerisch nachvollziehen. Zahlreiche Arbeitsabläufe lernten wir im Kohlemisch- und Stapelplatz, im Leitstand und Laboratorium kennen und konnten diese auch durch eigene Erkundungen zu Fuß erfassen. Wie sich das für „brave“ Schüler gehört, wurden natürlich auch Herr Sukrow und Frau Teske mit „fleißigem“ Mitschreiben zufrieden gestellt. Den Mondsee besuchten wir auch, um ein Beispiel für die Rekultivierung und Renaturierung eines alten unattraktiven Tagebaulochs live zu erleben.

Anschließend besuchten wir unseren zweiten Ausflugspunkt, die Biogasanlage in Wischstauden. Gemischte Gefühle machten sich beim Aussteigen breit: von „Oaaar, hier stinkt's!“ bis „Hach, ich liebe die Landluft!“.

In zwei Gruppen teilten wir uns, um zum einen die Haltung der Kühe und zum Anderen die Energiegewinnung durch die Biogasanlage zu erfahren. Gut, dass wir fast alle Gummistiefel getragen haben, denn dem Kuhmist zu entweichen, war nahezu unmöglich. Doch frischgeborene Kälbchenblicke und der regelrechte „Kuhstreichelzoo“ machten den Gestank und die Gülle unter unseren Füßen vergessen. So lernten wir hautnah die Haltung der Rinder von klein bis groß und den Ablauf in der Melkmaschine kennen. Dann ging es weiter zur Biogasanlage direkt neben der Viehanlage, wo wir durch alle Abläufe von der Gülle bis zur Energiegewinnung und letztendlich zur Stromherstellung geführt wurden.

Nachdem alle Schüler zu Hause geduscht haben und ihre Kleidungsstücke gewaschen haben, um die „duftende Landluft“ zu entfernen, erinnern wir uns gern an einen informativen, erlebnisreichen Tag, von der Braunkohle bis zur Kuh.                                                                                                                                                                 Lisa Trebs

 

 


 

Besuch der Klasse 6a bei KIKA LIVE 2013

Am Montag, den 25.3.2013, fuhren wir um 14.15 Uhr mit dem Bus nach Erfurt. Die Busfahrt dauerte 1 1/2 h, sodass wir 15.45 Uhr ankamen.Wir wurden freundlich vom KIKA LIVE Team in Empfang genommen. Dann bekamen wir einen Einblick hinter die Kulissen von SCHLOSS EINSTEIN. Wir erfuhren, dass von dem Erarbeiteten eines Tages aber nur 8 Minuten verwendet werden. Um 18.15 Uhr gab es Nudeln und Pudding zum Abendbrot.Danach begrüßte uns Matze, ein Teil des KIKA LIVE Teams, um uns das Verhalten während der Show zu erklären.Nach dem Warming up gingen wir ins Studio, wo wir Jess und Ben, und die Jury kennenlernten.

Die Live-show mit dem Thema „Mode 2013“ begann um 20.00 Uhr. 6 Kandidaten mussten ihre Kollektion vorstellen. Am Ende der Show wurden 5 Kandidaten in die nächste Runde geschickt , und eine musste ausscheiden. Wir bekamen Autogramme und ein Gruppenfoto mit Ben und Jess. Um 20.45 stiegen wir in den Bus nach Groitzsch.Um 23.00 Uhr kamen wir in Groitzsch an, wo unsere Eltern warteten.

Es war ein gelungener Ausflug!                                                                                              Lena Ladenthin und Charline Pfeiffer

 


Klasse 5a zur Exkursion im Tagebau Profen und zum Mondsee

Am 08.04.2013 war die Klasse 5a zur Exkursion im Tagebau Profen. Bei schönem Wetter ging es per Bus in den Tagebau, wo Dr. Stahl über die Entstehung, die Gewinnung und die Verarbeitung der Braunkohle sprach. Besonders beeindruckt von den Großgeräten im Tagebau, ging es weiter zum Mondsee. Hier wurde der Prozess der Rekultivierung erklärt. Mit viel Geduld konnte Dr. Stahl fast alle Schülerfragen beantworten. Auch der nette Busfahrer trug zum Gelingen dieser Exkursion bei.

 


 

Klasse 9a besuchte auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Frau Landgraf den Deutschen Bundestag

 

Letzte Aktualisierung: am 21.03.2016 - 18:02 Uhr durch Karla Korb