Die Schüler des Wiprecht-Gymnasiums sind gern unterwegs...und helfen...

Exkursion zum DLR

Am Donnerstag, dem 15.03.2018, haben wir eine Exkursion nach Dresden ins Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt mit dem NAWI-Profil der neunten Klassen unternommen. Nach dem freundlichen Empfang haben wir uns einen lehrreichen Film über Verkehr, Energie, Luft- und Raumfahrt angesehen. Wir teilten uns in Gruppen auf und fingen sofort mit dem Experimentieren an. Es gab insgesamt 3 Stationen: Photovoltaik, Organische Leuchtdioden ( OLED´s) und Kleben. Jeder Schüler musste zwei Stationen absolvieren, für welche man je eine Stunde und 30 Minuten benötigte.  An der Photovoltaikstation haben wir zum Einstieg ein kurzes Video über eine solche Solaranlage gesehen. Eines der 3 Experimente bestand aus dem Verhältnis der Leistung und der Parallel- und Reihenschaltung.  Außerdem haben wir den Ausfall einer der Komponenten einer großen Solarzelle simuliert und dessen Wirkung auf den erzeugten Strom festgestellt.


Nach dem Mittagessen haben wir die Stationen getauscht. Die nächste war die OLED-Station. Dort haben wir mithilfe unseres Partners selbst eine Organische Leuchtdiode gebaut. Eines der Probleme beim Bau der OLED war, das Verteilen des Farbstoffes Super-Yellow auf der Glasplatte. Es war schwierig, doch am Ende haben wir es alle gemeistert. Die letzte Station war das Kleben mit dem Universalkleber. Hier musste man zwei Aluminiumplatten zusammenkleben, um am Ende herauszufinden, welche Kombination am besten für die Autoherstellung geeignet wäre. Am Ende musste jede Gruppe eine Präsentation über die letzte Station halten, um die anderen darüber zu informieren.
Es war eine sehr gelungene Exkursion, welche wir gern wiederholen würden.

Autoren: Gemma Mielcarek / Elisa Nguyen (Kl. 9a)

 


 

Fächerverbindender Unterricht Klasse 10

 

Am 23. Januar 2018 besuchte die Gruppe 6 im Rahmen des fächerverbindenden Unterrichts der Klasse 10 die HTWK (Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur) in Leipzig. Treffpunkt war pünktlich 9 Uhr in der Gustav-Freytag-Straße.
Nach der Einführung zu den Themen „Robotik“ und „Automaten“ durften wir sofort damit beginnen, unseren Roboter aus Lego zusammenzubauen. Durch das Computerprogramm, welches fast genauso aufgebaut ist wie Scratch, fiel es uns ziemlich leicht, den Roboter zu programmieren und damit zu steuern. Nach kurzen Anweisungen ging es nun an die Aufgaben, den Roboter im Quadrat und anschließend auf einem schwarzen Streifen bewegen zu lassen. Dies bekamen wir alle sehr gut hin.
Kurz vor 12 Uhr mussten wir uns leider schon wieder verabschieden und unsere Roboter auseinander bauen. Im Namen von allen aus der Gruppe möchte ich sagen, dass es uns sehr gefallen hat und wir den Tag sehr schön fanden. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bei Frau Prof. Schwarz und ihren Studenten bedanken, die uns bei der Programmierung geholfen haben.

Autorin: Sina Einsle (Kl. 10b)

 


 

Projekt "GRENZENLOS" erhält einen FÖRDERPREIS

30.09.2016    Preisverleihung in Großenhain/Wildenhain

Vor gut einem Jahr fanden sich 7 Schüler gemeinsam mit Herrn Badstübner in der Bibliothek zusammen. Es stand die Idee im Raum eine Initiative für Flüchtlinge zu gründen und jeder hatte andere Gedanken im Kopf.

Die vielen verschiedenen Ideen und Ansätze haben wir sortiert und wir gaben unserem Projekt den Namen „Grenzenlos“. (Denn wer Grenzen errichtet, verwirkt die Chancen der Globalisierung. Mit einem Rückzug ins Nationale können wir die Demokratie nicht schützen.) Viele Monate und ereignisreiche Tage später erschienen wir am 30. September 2016 ab 18:00 Uhr in Großenhain/Wildenhain, bei Dresden. Wir waren der Einladung zur Preisverleihung gefolgt, die die Diakonie Sachsen jährlich veranstaltet und damit den Förderpreis „Mit Integration gewinnen-Flüchtlinge werden zu Nachbarn“ vergibt. Wir wurden mit Getränken begrüßt und durften neben Flüchtlingen zahlreicher Nationen Platz nehmen. Zu Beginn wurden wir von den Organisatoren der Veranstaltung und Unterstützern des Förderpreises willkommen geheißen. Weiterhin richtete der Bürgermeister der Stadt Großenhain und die Verantwortlichen der Diakonie Sachsen in ihren Reden ihre Worte des Dankes an uns. Leider trübte der Regen die Stimmung, daher zogen wir für die Preisverleihung in die ansässige Kirche. Die zahlreichen Bänke waren gefüllt mit Flüchtlingen verschiedener Herkunft, die mit ihrer Anwesenheit ihren Dank ausdrücken wollten. Als die Trommelmusik verstummte, ergriff unsere Laudatorin Frau Siegrid Winkler-Schwarz das Wort. Neben Grenzenlos wurden noch zwei weitere Projekte ausgezeichnet. Als wir aufgerufen wurden, schritten Philipp Kwiatkowski, Herr Badstübner, Frau Frischbier und ich nach vorn ins Kirchenschiff und hörten die Laudatio, welche die Zielstellung unseres Projektes umriss. Nach Entgegennahme der Urkunde und einen mit 2.500 € dotierten Scheck, waren wir bereit für Pressefotos, bevor wir zu unseren Plätzen zurückgingen. Die Verleihung fand mit rhythmischen Klängen ihren Ausgang und es wurde Zeit, die zahlreichen kulinarischen Köstlichkeiten zu probieren. Unwissend über genaue Namen probierten wir die zuvor von den geladenen Flüchtlingen zubereiteten Speisen ihrer Heimatländer. Nach knapp 3 Stunden wurde es schon wieder Zeit Abschied zu nehmen. Der Zauber des interkulturellen Zusammenseins war vorüber.

Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und sind dankbar für die finanzielle Unterstützung. Als nächstes sind Exkursionen in den Freizeitpark Belantis und in den Zoo Leipzig geplant, denn Integration hört bei der Sprachevermittlung nicht auf. Der Erhalt des Förderpreises setzt ein Zeichen, dass wir das Richtige tun. Wir freuen uns auf euer Mitwirken, denn nur gemeinsam können wir langfristig positive Veränderungen bewirken.

Julia Mädler


 

Hilfe für Straßenkinder in Leipzig

Am Wiprecht-Gymnasium in Groitzsch sammelten wieder viele Schüler Spenden für das „Haus Tante E“ in Leipzig. Dieses unterstützt sozial schwache Kinder bei der schulischen Wiedereingliederung und sichert deren Grundversorgung.

Die Idee stammt von einem Referendar, welcher von 2011 bis 2013 an unserer Schule tätig war. Er selber kannte durch Freunde die Institution und berichtete davon im Unterricht. In seiner  damaligen 10ten GRW Klasse (jetzige 12te) brachte er den Vorschlag, Spenden in Form von Hygieneartikeln und Nahrungsmitteln in kleinen Kartons zur Weihnachtszeit zu sammeln und zum „Haus Tante E“ zu bringen. Die beiden Jahre wurden unsere Kleinigkeiten mit viel Freude entgegengenommen. Diese Idee griffen dieses Jahr wieder die 12er GRW Kurse auf. Durch einen Aufruf des Schülerrates wurden alle zur Hilfe aufgefordert. Bis zu den Winterferien konnten alle Schüler der Schule etwas spenden – mit Erfolg.  Es kamen viele nützliche Dinge zusammen, wie Hygieneartikel, Nahrungsmittel und auch eine Geldspende kam bei den Verantwortlichen an. Besonders hervorzuheben sind die 6. Klassen von Frau Teske und Frau Rockstroh – Haase. Beide Klassen haben mit sehr viel Freude gespendet und waren auch schon wieder an der nächsten sozialen Unterstützung beteiligt.

Alle Spenden, welche durch Schüler, Eltern und Lehrer ermöglicht wurden, haben ihr Ziel, das „Haus Tante E“ am 12. März erreicht. Bei der Übergabe durch Martin Klemm und Max Proskawetz (12. Klasse), war die Projektleiterin Gabi Edler – „Tante E“ sehr erfreut. Sie sagte, dass sie sich gerne mehr Unterstützung wünsche und freut sich über jede Kleinigkeit, welche sie von Leuten bekommen kann, um Straßenkindern in Leipzig zu helfen. Auf einigen Fotos zeigte sie uns weitere Unterstützer ihrer Aktion. Toll, wie sich diese Frau ehrenamtlich engagiert. Wir hatten an diesem Tag ein gutes Gefühl – wirklich „Courage“ gezeigt zu haben. Bestimmt war das nicht unsere letzte Aktion und Frau Edler und ihre „guten Geister“ können wirklich jede Hilfe gebrauchen.

Die Übergabe der Spenden im „Haus Tante E“ Rosa-Luxemburg Straße 38 in Leipzig

v.l.n.r.: Gabi Edler, Martin Klemm, Frau Oßwald, 12.03.2014

 

 


 

"Sandsäcke statt Kletterhalle" 

hieß es bei der Klasse 9a am Donnerstag, 13. Juni 2013.  Eigentlich war ja der Besuch der Kletterhalle geplant, aber in Pegau warteten nach dem Hochwasser nun hunderte Sandsäcke darauf, wieder ausgeschüttet zu werden. Also, los - nichts wie ran, sagten sich die Mädchen und Jungen. Wir sind die stärkste Klasse des Gymnasiums!  Sonnenbrand und Muskelkater gab es gratis dazu.

VORHER sah es so aus ...

NACHHER so...

WIR haben es geschafft !!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Letzte Aktualisierung: am 06.04.2018 - 08:40 Uhr durch Karla Korb